Dienstag, 31. März 2015

Es hat klick gemacht


In Frankfurt habe ich ganz unkompliziert eine liebe Freundin getroffen und beim blogst Fotoworkshop unglaublich viel gelernt
  • manuelle Einstellung verwenden
  • ein Stativ steht auf der Wunschliste
  • ganz wichtig Baumarktklammern
  • eine Festbrennweite/Makro muss her

Montag, 30. März 2015

Wochenschnipsel #11

stadtlandjob Wien Haltestelle und Kiosk

Gesehen
den Kölner Dom, immer wieder faszinierend
Gelesen
zuviele Live-Ticker über das Germanwingsflugzeugunglück
Gehört 
Jack Johnson, ihn habe ich zum ersten Mal in Kambodscha gehört und seine Musik passte genau zu der entspannten Art der Kambodscher in Sihanouville
Gegessen
Salat im Woyton, ganz lecker, als notorisch mißtrauischer Mensch bin ich nicht so sicher, ob ich die Welt mit einem Besuch hier verbessere

Getrunken
Wasser mit Holundersirup und Minze
Geärgert
darüber, dass die Großen die Kleinen nicht so unterstützen wie notwendig; unnötig zu sagen, dass ich zu den Kleinen gehöre
Gekauft
Lego, Lego, Lego wo: im Lego Store in Köln, hier kann man auch offene Steine kaufen, das Projekt, was im Moment von den beiden G's geplant ist: eine Apotheke
Geklickt
Lunchboxdiary, superschöne Seite, ich sollte morgens einfach mehr Zeit einplanen, denn ich nehme auch jeden Tag eine Lunchbox mit zum arbeiten und gelegentlich hängt mir das Käsebrot und die Möhren zu den Ohren raus, v.a. wenn das große G mir abends dann auch noch eine Käsebrot vorsetzt!

Freitag, 27. März 2015

Färben zwischen halbgepackten Taschen und Putzeimer

 Streifeneier: Farbe nach und nach zugeben
Krikelei: mit Wachs bemalt und dann in die Farbe getauch, mein Lieblingseier dieses Jahr
Egg in Process:  Ein Streifenei wird produziert

Das muss sein eierfärben vor Ostern und wenn ich auch gar keine Zeit mehr habe und in der Wohnung das Chaos tobt, das kleine g und ich wolle eigentlich nur 6 Eier färben, aber dann waren wir wieder so im drive, dass es dann doch 10 werden, Mhm, wer soll die bloß essen....

Mittwoch, 25. März 2015

Zopfig

stadtlandjob: Toilettenschild Metro Kinokulturhaus
Ein angedeutes Röckchen und ein Hauch von Zöpchen und schon ist es ein Mädchen, es gibt ja wenige Frauen, die Zöpfchenträgerinnen sind. Bei den Jungs ist das altersmäßig viel neutraler. Die Toilettenschilder finden sich im Metro Kinokulturhauses (ganz in der Nähe des Stephansdoms). Hier in Stuttgart gibt es seit über 10 Jahren keine kommunales Kino mehr, schade.

Montag, 23. März 2015

Wochenschnipsel #10


stadtlandjob Zeitung mit Pinsel

Gesehen
viele tolle blogs auf dem blogst Workshop
Gelesen
Kontext Wochenzeitung, ein regionales journalistisches Crowdsourcingprojekt, immer wiede diskutieren wir hier, ob wir das Zeitungsabo abbestellen sollen und nicht lieber kritischen Journalismus unterstützen
Gehört 
Gute Laune Musik, Andreas Kümmert "Just like you"
Gegessen
Burger im "Hans im Glück"

Getrunken
Mai Tai
Geärgert
darüber, dass ich diese Woche nicht ausschlafen konnte, ich versuch mich jetzt einfach in die Osterferien zu retten
Gekauft
Inline Skates, eigentlich nur für das kleine g, mich hat irgendwie die Frühlingseuphorie gepackt, ich habe mir auch welche gekauft, das wird lustig, ich muss das mit dem bremsen üben
Geklickt
fatMumSlim, hier gibts wöchentliche Fotothemen, ich habe mir ganz dringend vorgenommen mal teilzunehmen

Freitag, 20. März 2015

Wally Neuzil



Stadturlaub und Kultur, das fand ich ganz spannend. Seit Jahr und Tag versuche ich nach Kopenhagen zu fliegen, ich war nur mal auf dem Flughafen, nachdem ich kurz in Stockholm war, schon dort fand ich die Shops klasse und jetzt war ich in Wien und habe gemerkt ich brauche gar keine Stadturlaube mehr. Ja ,Museen sind toll, irgendwie und das Museum Leoopold hat ganz wunderbar die Geschichte von Wally (was für ein Name) Neuzil erzählt. Sie war eines der Modelle von Egon Schiele und war  doch, so die wenigen Spuren, eine ganz eingeständige Person, die sich nicht auf Nebenfrau und Muse reduzieren lassen wollte. Die Ausstellung war spannend, aber es passiert zu wenig in mir im bloßen konsumieren der Kultur. Im Moment brauche ich anderes. Tja, dann wirds wohl nichts mit Kopenhagen dieses Jahr.

Lustig, fiel mir jetzt erst auf. Auf jede Radtour, jeder Wanderung schlepp ich meine "gute" Kamera mit, jetzt in Wien war nur das Smartphone dabei. Irgendwie ist es mir die Stadt nicht wert.
Ach ja, und er (siehe oben) malte und malte, immer und ganz selbstvergessen und zufrieden

Donnerstag, 19. März 2015

Elternabend - Nachsitzen für Eltern



Über den Artikel "Bis der Hintern glüht..." habe ich mich kaputtgelacht. Eine Glosse über Elternabende, die der Realität mehr als entspricht. Auch ich war diese Woche beim Elternabend und ich war verhaltensauffällig. Als die Lehrerin die Worte aussprach "Wir wollen alle Sieger sein" hätte ich mich gerne auf den Boden geworfen und laut "NEIN" geschrien. Am Rande sei hier erwähnt, dass kleine g ist ein langsames, träumendes Kind, dass den richtigen Sinn von Schule (tricksen - nicht lernen, schnell sein - nicht verstehen...) noch nicht so ganz begriffen hat. Na ja, ich habe mich etwas differenzierter, aber nur geringfügig, ich gebe es zu,  zu dem Lernpensum, dem Ausmaß der Hausaufgaben und v.a. zur Schnelligkeit und dem Wettebewerb geäußert. Daraufhin wurde mir von der Lehrerin empfohlen doch mal in Elternforen zu schauen und eine Mutter schlug mir die Waldorfschule vor. Ok, das war mein letzter Elternabend in der Grundschule, mein Hintern glüht hier nicht mehr. Ich bin keine Leistungsverweigerin, aber das System Schule ist nicht meins.
Noch zu den Siegern und warum ich das nicht wichtig finde. Nach der Geburt des kleinen g habe ich mir vorgenommen, ich laufe noch mal einen Halbmarathon und dieses Mal will ich schneller sein als im Jahr davor, irgendwann habe ich dann gemerkt so frisch nach der Schwangerschaft ist das ein ziemlich blödes Ziel, total falscher Ehrgeiz. Ich habe mich dann korrigiert und mir einfach nur noch vorgenommen ich laufe und genieße. Es ist völlig egal, welche Zeit ich laufe (der Platz war mir sowieso komplett schnurz). Ich bin dann 21,0975 km gelaufen und habe es genossen. Wahrscheinlich dachten die Zuschauer die hat einen hau weg, gefühlt habe ich die ganze Strecke  gestrahlt und war glücklich. Keine Ahnung, wie es dem Sieger ging, welche Zeit er lief. Es geht nicht darum Sieger zu sein, sondern glücklich.