Montag, 28. Juli 2014

Felix Meyer - wow, was für eine Stimme


Das kleine g und ich waren shoppen (Outdoorkleidung für das kleine g, juhu beim Frühchen werden die Hosen zu eng). Nachdem wir in 3 Läden Beute gemacht haben (ich sage nur Schlußverkauf) haben wir uns ein Eis gegönnt  und sind auf dem Nachhauseweg am Schloßplatz hängengeblieben.
Felix Meyer unplugged. Zugegeben wir, das kleine g und ich, kannten ihn nicht, fanden seine Musik aber gleich prima und bei Arte gabs auch dieser Tage eine Sendung über ihn (Pflasterklänge).
Die CD haben wir zu Hause gleich mal gaaaanz laut angehört und gegrooved. Jupiduh, shoppen kann so schön sein.

Sonntag, 27. Juli 2014

Bild mit Mensch - Jakob der Küfer?

Ganz selten haben wir so etwas. Ein Bild vom Landhaus aus den 20er Jahren mit Mensch. Ist es Jakob der Küfer, der hier vor seinem 1906 erbauten Haus steht? Was für ein Anlaß gabe es wohl für dieses Bild? Die Brennerei gibt es noch nich, auch der Gegengiebel wurde erst später gebaut. Das kleine Landhaus befindet sich noch in seinem Ursprungszustand.
Unser Zaun ist wohl annähernd 100 Jahre alt, im Moment bröckelt er auch ganz schön vor sich hin.


Donnerstag, 24. Juli 2014

Besuch und ein ganz normaler Frühstückstisch auf dem Land im Sommer

Mein Blog ist ein Tagebuch, ganz eindeutig. Kein Konzept, nur ich. Ich freue mich, wenn jemand vorbeischaut, aber ich will nicht traffic generieren, wie es so schön heißt. Das echte Leben findet nicht statt, damit ich es verblogge, sondern ich lebe und viele schöne Dinge verblogge ich nicht, weil ich vor lauter Glück gar nicht daran denke. Hier bin ich ganz frei.
Letzte Woche hatten wir hier ganz lieben Besuch und wie das mit zwei Wohnsitzen so ist, eine Nacht hat der Besuch hier in der Stadtwohnung verbracht, praktisch, denn wir wohnen nur 10 Min. vom Hauptbahnhof entfernt. Dann ging es aber weiter zum Landsitz, hier konnten wir das Wochenende und die Sommerhitze viel schöner genießen als in der Stadt.
Warum ich über Blogs und Konzepte nachdenke, der Besuch ist ein echter Online Profi und auf vielen Kanälen present, Beruf und Privates vermischen sich hier. Das ist manchmal toll, aber eben nicht immer.

Historische Dorfmeile

Wir gehören nicht wirklich dazu, aber wenn hier was los ist, sind wird dabei und wenn es nur als Bewunderer, als Bestauner und als Genießer ist. Das Dorf feiert und das kann das Dorf. 1200 Jahre ist es alt (gut ich finde es ist etwas geschummelt, wenn man bei den Kelten anfängt, aber gut) 
Das kleine g fand das Mittelalter sehr spannend, hier gab es für Kinder besonders viel zu entdecken, die 50er waren mehr so mein Ding, hier gabs in Seemans Garten zwei Tag lang Musik und Filme aus dieser Zeit. Das kleine g und ich fanden dann gemeinsam die Künstler des Dorfes  und besonders das Ambiente im den ausgestellt wurde skuril und witzig. Ein Fest vom feinsten. 

Mittwoch, 23. Juli 2014

1/12 Blick: Juli - Kurz vor dem Sommerregen


Keine Veränderung in Sicht, dabei haben wir bereits 2 Fensterbauer, 1 Heizungstechniker, 1 Stuckateur und jawohl 3 Architekten durch unser kleines Landhaus gejagt. Nichtsdestotrotz sind wir guter Dinge, dass wir mit dem letzten Architekten und dem Fensterbauer, die unsrigen gefunden haben. Wir fühlen uns einfach handwerklich nicht so begabt alles selbst zu machen und es fehlt gelinde gesagt auch die Zeit dazu.

Blicke mit wirklicher Veränderung gibts wie immer hier


Sonntag, 20. Juli 2014

Kirschen - grummel ein Kirschenjahr

Kirschen sind ja bekanntermaßen nicht mein Lieblingsobst. Dennoch was im Garten wächst sollte man ernten und verarbeiten und so haben das große G und das kleine g Kirschsaft gemacht. Nicht zu süß, sehr lecker. Wie spannend so was für das kleine g ist, erst ernten (auf der Leiter), dann zuschauen und warten, ganz lange warten bis der Saft endlich herauskommt.

Samstag, 19. Juli 2014

Zwei neue im Garten

Wer ein Haus und einen Garten besitzt ist ein Spießer, dazu stehe ich. Na ja, nicht wirklich, aber ich fand in einer bestimmten Phase meines Lebens eine Waschmaschine spießig und bin lieber in den Waschsalon gegangen, weil ich das Gefühl hatte, Besitz bindet mich.Jetzt besitze ich und es ist gar nicht so schlimm, wie ich immer dachte. Die beiden Spießer sind neu im Garten, so ein klassischen Gartenzwerg geht nicht, aber die beiden finde ich ganz prima.