Donnerstag, 24. Juli 2014

Historischer Dorfmeile

Wir gehören nicht wirklich dazu, aber wenn hier was los ist, sind wird dabei und wenn es nur als Bewunderer, als Bestauner und als Genießer ist. Das Dorf feiert und das kann das Dorf. 1200 Jahre ist es alt (gut ich finde es ist etwas geschummelt, wenn man bei den Kelten anfängt, aber gut) 
Das kleine g fand das Mittelalter sehr spannend, hier gab es für Kinder besonders viel zu entdecken, die 50er waren mehr so mein Ding, hier gabs in Seemans Garten zwei Tag lang Musik und Filme aus dieser Zeit. Das kleine g und ich fanden dann gemeinsam die Künstler des Dorfes  und besonders das Ambiente im den ausgestellt wurde skuril und witzig. Ein Fest vom feinsten. 

Mittwoch, 23. Juli 2014

1/12 Blick: Juli - Kurz vor dem Sommerregen


Keine Veränderung in Sicht, dabei haben wir bereits 2 Fensterbauer, 1 Heizungstechniker, 1 Stuckateur und jawohl 3 Architekten durch unser kleines Landhaus gejagt. Nichtsdestotrotz sind wir guter Dinge, dass wir mit dem letzten Architekten und dem Fensterbauer, die unsrigen gefunden haben. Wir fühlen uns einfach handwerklich nicht so begabt alles selbst zu machen und es fehlt gelinde gesagt auch die Zeit dazu.

Blicke mit wirklicher Veränderung gibts wie immer hier


Sonntag, 20. Juli 2014

Kirschen - grummel ein Kirschenjahr

Kirschen sind ja bekanntermaßen nicht mein Lieblingsobst. Dennoch was im Garten wächst sollte man ernten und verarbeiten und so haben das große G und das kleine g Kirschsaft gemacht. Nicht zu süß, sehr lecker. Wie spannend so was für das kleine g ist, erst ernten (auf der Leiter), dann zuschauen und warten, ganz lange warten bis der Saft endlich herauskommt.

Samstag, 19. Juli 2014

Zwei neue im Garten

Wer ein Haus und einen Garten besitzt ist ein Spießer, dazu stehe ich. Na ja, nicht wirklich, aber ich fand in einer bestimmten Phase meines Lebens eine Waschmaschine spießig und bin lieber in den Waschsalon gegangen, weil ich das Gefühl hatte, Besitz bindet mich.Jetzt besitze ich und es ist gar nicht so schlimm, wie ich immer dachte. Die beiden Spießer sind neu im Garten, so ein klassischen Gartenzwerg geht nicht, aber die beiden finde ich ganz prima.

Freitag, 18. Juli 2014

Tempi passati

Ich fasse es immer noch nicht, schöne Zeit vergeht subjetiv viel zu schnell. Das kleine g hat sich von seinen ersten Fahrzeugen getrennt. Der Bobby Car ohne Hupe (ein Erbstück von den Vettern und Kusinen) war trotzdem prima, musst man halt tutut sagen, das Fahrrad 12 Zoll gerade richtig für unser kleines Frühchen, das mit 3 schon ohne Stützräder fahren konnte. Das Dreirad war wichtig,denn da konnte man das mit den Pedalen zum ersten Mal üben.

Donnerstag, 17. Juli 2014

Die Schneider Kanne - wir haben sie


Im Landhaus gibt es etwas, was im Stadtbezirk der Stadtwohnung produziert wurde und im Moment ganz wichtig ist - die Schneider Kanne. Das ist die Gießkanne, die alle kennen, schwer, robust, unverwüstlich... etwas aus einer anderen Zeit (davon haben wir im Landhaus sehr viel).
In Frankeich lernte Gottlob Schneider die Technik des Feuerverzinkens kennen und produziert ab 1876 in Feuerbach in seiner Blechwarenfabrik dies Gießkannen. Seit 1989 werden sie nicht mehr hergestellt, wir haben 3 davon, für mich ganz einfach Gartengeräte, die halt da sind und gerade sehr benutzt werden, denn es ist Sommer und im Landhaus haben wir manchmal ein Klima wie in der Toskana.( Als Beweis gibts demnächst hier die Bilder vom Feigenbaum. Seit ich etwas über sie nachgelesen habe benutze ich sie mit mehr Ehrfurcht und freue mich ganz bewußt an ihnen. Wie wunderbar, dass etwas so überdauert, kein Wegwerfartikel ist und und genau so praktisch wie am Tag als es zum ersten Mal benutzt wurde.

Mittwoch, 16. Juli 2014

Vietnamesisches Toilettenschild

 Das Noodle1 ist einfach nur lecker. Vietnamesische Küche ganz frisch und ganz schnell.
Gelegentlich essen das große G und ich hier, wenn wir uns zum Mittagessen verabreden.

Toll ist auch das Spendenprojekt der Bestitzer für ein Waisenheim in Saigon

“I learn to give not because I have many ,
but because I know exactly how it feels to have nothing.”

Ach und tolle Toilettenschilder haben sie auch noch